Angermann Rechtsanwälte

Ihr gutes Recht so nah. Besuchen Sie uns in Wöllstein, Bad Kreuznach oder Gensingen und teilen Ihr Problem mit uns. Gerne helfen wir Ihnen rasch und sinnvoll.



Über uns

Bei uns soll sich jeder willkommen fühlen. Frau Rechtsanwältin Albach spricht fließend russisch. Daneben können Sie sich mit Frau Rechtsanwältin Angermann auf griechisch und mit Herrn Rechtsanwalt Angermann auf englisch besprechen.

Kanzleiphilosophie

Mandantennutzen und Zufriedenheit stehen im Zentrum unserer nachhaltigen und verbindlichen Leistung.
Ziel unserer Dienste ist Ihre Erwartungen zu übertreffen. Ihr Problem zu lösen ist unsere Aufgabe.

Tipps & Tricks

  • 16.
    FEB

    AG Rockenhausen setzt Wegpunkte für eine Klage auf Freigabe von Sicherheiten

    In der mündlichen Verhandlung vor dem AG Rockenhause, Az. 2 C 570/15, stritten die Parteien inzident über die Frage, ob der Kläger einen Anspruch auf die Mitteilung der Bewertung vorhandener Sicherheiten durch die beklagte Bank hat oder nicht. Diese bislang ungeklärte Rechtsfrage mußte das Gericht aufgrund des zwischen den Parteien geschlossenen Vergleichs nicht mehr beantworten. Im Rahmen der Güteverhandlung erläuterte das Gericht jedoch, was seines Erachtens für eine begründete Klage notwendig sei [...]
  • 12.
    JAN

    Hanse Bavaria erstattet gezahlte Beträge

    Das Berufungsverfahren vor dem LG Darmstadt (21 S 88/15) war sehr kurz. Der vorsitzende Richter fragte nach weiteren Verfahren, in denen die Beklagte ebenfalls Verjährung eingewendet habe. Damit dürfte er auf den klägerischen Vortrag vor dem AG Groß-Gerau angespielt haben: in erster Instanz vor dem AG Groß-Gerau war die Beklagte nach Auffassung des Klägers dem Vortrag nicht entgegen getreten, sie habe von Anfang an geplant, die eingezahlten Beiträge zu behalten. Der Vortrag galt damit als zugestanden. Der hieraus resultierende Anfangsverdacht eines Eingehungsbetrugs könnte für die Beklagte mitursächlich gewesen sein, das Vergleichsangebot des Gerichts zu akzeptieren. [...]
  • 08.
    AUG

    Sozialamt darf insolvenzbeschlagenes Vermögen nicht berücksichtigen

    Mit Entscheidung vom 15.07.2015 hat das SG Mainz (S 13 SO 76/15 ER) im Wege des einstweiligen Rechtschutzes entschieden, dass der Antragsteller einen Anspruch auf Sozialleistungen habe. Das hat neben der Milderung der akuten Notlage auch Auswirkungen auf die zukünftige Situation des Betroffenen. Das Sozialamt hatte sich am Vermögen des Antragstellers und an dessen hohen Wohnkosten gestört. Unberücksichtigt gelassen hatte es die Aspekte, dass das Vermögen dem Insolvenzverwalter zustand und dass der Antragsteller zuvor keine Sozialleistungen bezogen hatte. Der Insolvenzverwalter hatte Anspruch auf die Auszahlung von rund 10.000 € erhoben, welche dem Antragsteller aus einer Versicherung hätten zufließen sollen. Damit standen sie dem Bedürftigen nicht zur Verfügung, sondern werden unter den Gläubigern verteilt. „Nun kann mein Mandant seine Angelegenheiten endlich mit der nötigen Rechtssicherheit regeln, ohne sich strafbar zu machen“, kommentierte Frau Albach, Fachanwältin für Sozialrecht.